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Fachgebiet Optoelektronik
Herzlich Willkommen im Zentrum für Halbleitertechnik und Optoelektronik am Campus Duisburg der Universität Duisburg-Essen. |
Stellenausschreibung
Die Universität Duisburg-Essen sucht am Campus Duisburg, in der Fakultät Ingenieurwissenschaften,
Fachgebiet Optoelektronik eine/n Mikrotechnologe/in bzw. Physik- oder Chemielaborant/in (Entgeltgruppe 6 TV-L).
Weitere Informationen zur Stelle erhalten Sie bei Herrn Dr.-Ing. A. Stöhr.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 199/12 an das
Sachgebiet 4.2, z.Hd. Frau Müseler, 47048 Duisburg.
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Neue Photodiode macht nicht nur das WLAN schneller
Die Zeitschrift EE|Times Europe berichtet in Ihrer jüngsten Ausgabe über neuartige optische Antennen-Module im 71-76 GHz Bereich, die im Rahmen des europäischer Verbundprojektes iPHOS und des europäischen Initial Training Networks MITEPHO im Fachgebiet Optoelektronik entwickelt wurden. [mehr...]
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Abschluss- und Projektarbeiten
Millimeter wave technology is a next generation wireless technology that can provide multi-gigabit data rates, allowing wireless “fiber-like” connectivity. Particularly, the recently world-wide allocated bands (71-76 GHz and 81-86 GHz) offer unequaled spectrum bandwidth for radio applications that requires the development of new devices for future transceiver systems.
The aim of the proposed work is the complete development of E-band (60-90GHz) photonic transmitters, with emphasis on the transition from the coplanar waveguide (CPW).mehr... |
MWP 2012
Int. Topical Meeting on Microwave Photonics
11. – 14. September 2012
Die internationale Tagung "Mikrowellen-Photonik 2012" ist ein einzigartiges Forum für Wissenschaftler und Fachleute, die ihre Erkenntnisse im Bereich der Mikrowellen-Photonik austauschen wollen. Konferenzbeiträge können ab sofort eingereicht werden. mehr |
Google bietet Literatur-Suchdienst
Mit Google Scholar kann mühelos eine allgemeine Suche nach wissenschaftlicher Literatur durchgeführt werden. Google Scholar hilft, die wichtigsten Arbeiten auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Forschung zu ermitteln.
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EuroPIC
Ziel des EuroPIC-Projektes ist es, integrierte photonische Mikrosysteme in hoch entwickelte Produkte zu überführen, auf die dann eine Vielzahl von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu einem Bruchteil bisheriger Kosten Zugriff haben. Dies wird erreicht, indem eine wissensbasierte Technologie für die Herstellung von Indiumphosphid-basierten integrierten photonischen Schaltungen – sogenannten PICs – entwickelt wird, die durch Flexibilität und drastische Reduktion der Herstellungskosten überzeugt. EuroPIC wird somit den Grundstein für den Durchbruch von photonischen Schalkreisen legen, hin zu einem breiten Portfolio von Applikationen. mehr |
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PARADIGM
Ziel von PARADIGM ist es, eine fundamentale Änderung der europäischen Photonik-Forschung und -Entwicklung herbeizuführen. Analog zur Mikroelektronik strebt PARADIGM die Schaffung europäischer Foundry-Services für die Entwicklung und Herstellung integrierter photonischer Chips (PIC) auf InP-Basis an. Die UDE ist Mitglied der PARADIGM-USER Group. |
PHOMIGEN
Im Auftrag der europäischen Raumfahrtagentur ESA entwickelt die UDE gemeinsam mit dem französischen Konzern THALES den Prototypen einer in der Frequenz abstimmbaren photonischen Millimeterwellen-Quelle im W-Band (75-110 GHz).
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Europäisches ITN: MITEPHO
MITEPHO (Microwave and Terahertz Photonics ) ist ein sogenanntes Initial Training Network (ITN), das innerhalb des 7. Rahmenprogramms von der EU gefördert wird. MITEPHOs Ziel ist es, Absolventen mit ingenieurwissenschaftlichem und/oder physikalischem Hintergrund zu Experten auf dem Gebiet der photonischen Signalerzeugung für den Mikrowellen- bis Terahertz-Frequenzbereich zu machen. Das Netzwerk besteht aus fünf renommierten Universitäten, zwei Forschungseinrichtungen sowie vier industriellen Partnern, jeweils mit Sitz in Europa.mehr |
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Europäisches STReP iPHOS
Im Rahmen von iPHOS (Integrated photonic transceivers at sub-terahertz wave range for ultra-wideband wireless communications) erforscht die Universität Duisburg-Essen (UDE) photonische Techniken und Technologien für zukünftige breitbandige Funksysteme, die bei extrem hohen Trägerwellen im Sub-Terahertz-Bereich arbeiten sollen. Das Hauptziel von iPHOS ist die Entwicklung von integrierten photonischen Transceivern für solch breitbandige Sub-THz Funksysteme. Partner sind die Unternehmen THALES Aeroportes, Alcatel-Lucent und die ACST GmbH sowie die Universitäten in Cambridge und Madrid, die technischen Universitäten in Berlin und Eindhoven und das University College London.mehr |
Europäisches NoE: BONE
Das europäische Excellenznetzwerk (NoE) BONE baut auf den erreichten Zielen der ePhoton/ONe Projekte auf und stimuliert durch wissenschaftlichen Austausch und den Aufbau virtueller Exzellenzzentren eine noch intensivere Zusammenarbeit der beteiligten Partner. mehr |
Europäisches IP: IPHOBAC
IPHOBAC entwickelt innovative photonische Bauelemente und Komponenten für Millimeterwellen- Anwendungen im Bereich Kommunikations-, Mess-, Sicherheits- und Radartechnik. mehr |
Zentrum für Nanointegration: CENIDE
CENIDE, das Zentrum für Nanointegration Duisburg-Essen, wurde in 2005 von Mitgliedern der Physik, Chemie und Ingenieurwissenschaften als eine Plattform für die verschiedenartigen Nano-Aktivitäten der Universtät Duisburg-Essen (UDE) gegründet. mehr |
Europäisches NoE: ePIXnet
Das "European Network of Excellence on Photonic Integrated Components and Circuits" stellt eine Plattform für die akademischen und industiellen Partner zu Verfügung, um Sachkenntnis und technische Einrichtungen im Bereich photonische integrierte Bauelemente und Schaltungen gemeinsam zu nutzen. mehr |
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Letzte Änderung:
16.05.2012 12:34
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