Forschungsprojekte

SFB/TRR 196 MARIE

COST Action CA16220

European Network for High Performance Integrated Microwave Photonics

Das Ziel dieser COST Aktivität ist die Erforschung neuer optischer Technologien und photonisch integrierter Chips (PIC) für zukünftige Anwendungen im Bereich Radar, Kommunikation und Raumfahrt. Durch photonische Integration sollen Konnektivitäten und Kapazitäten weit über die Grenzen heutiger elektronischer Systeme ermöglicht werden.

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SFB/TRR 196 MARIE

SFB/TRR 196 – MARIE

Mobile Material Characterization and Localization by Electromagnetic Sensing

Vor mehr als 100 Jahren erfanden Wissenschaftler die Mobile Kamera, um an jedem Ort zu fotografieren. Vor mehr als 30 Jahren erfanden Ingenieurwissenschaftler das Mobilfunkgerät, um an jedem Ort zu telefonieren. Jetzt ist es an der Zeit einen Mobilen Materialdetektor zu erfinden, um MAteRIaliEn sowohl von beliebigen Oberflächen als auch im Inneren eines Objektes an jedem Ort zu bestimmen.

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Photonic Sensor

Mercur-Forschungsprojekt

Photonischer kohärenter 250-GHz-Sensor

Die Charakterisierung komplexer Materialien und bewegter Objekte in beliebigen Umgebungen ist eine zentrale Herausforderung an die Sensortechnik (z.B. für 3D-Materialkarten). Für solch komplexe Aufgaben müssen neuartige Sensoren entwickelt werden, die Wellenform, Frequenzbandbreite, Trägerfrequenz und Beobachtungssektor adaptiv an die Messumgebung und Materialeigenschaften anpassen können.

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FiWIN5G

Europäisches Trainings-Netzwerk

Fiber-Wireless Integrated Networks for 5th Generation delivery

Das europäische Trainings-Netzwerk FiWIN5G hat das Ziel, eine neue Generation von Forschern auszubilden, die es Europa ermöglichen soll, eine Führungsrolle im multidisziplinären Bereich des drahtlosen Internetzugangs auf der Basis von 5G und höher einzunehmen.

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IPHOBAC-NG

EU-Forschungsprojekt

Radio technologies for 5G using Advanced Photonic Infrastructure for Dense user environments

In RAPID soll eine zentralisierte Funk-Zugangsnetz-Architektur (C-RAN) Verwendung finden, die in der Lage ist heterogene Funksignale (3G, 4G, 60 GHz) mit hoher Übertragungskanal-Kapazität kostengünstig über das faseroptische Netz zu verteilen.

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IPHOBAC-NG

EU-Forschungsprojekt

Integrated Photonic Broadband Radio Access Units for Next Generation Optical Access Networks

In Europa warten noch die meisten aller ländlichen Haushalte auf den Anschluss an das sogenannte Breitband-Zugangsnetz der nächsten Generation (NGA Network). IPHOBAC-NG zielt auf die Veränderung dieser Situation hin und zwar durch die Entwicklung neuartiger photonischer Komponenten und Teilsysteme, um den schnellen Breitbandzugang statt per Faser über Funk zu ermöglichen.

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Tera50

DFG-Forschungsprojekt

Drahtlose Ultra-Hochgeschwindigkeits-Kommunikation für den mobilen Internetzugriff (SPP 1655)

Innerhalb des oben genannten DFG-Schwerpunktprogramms SPP 1655 ist das Teilprojekt "Tera50" zur Förderung empfohlen worden. Insgesamt vier Arbeitsgruppen (DSV, HFT, NTS, und OE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) verfolgen unter der Koordination von Dr. Stöhr das Ziel, die Basis für ein modulares, drahtloses Messsystem zu entwickeln, das bis zu 50 GHz Bandbreite besitzt und bei Trägerfrequenzen im Bereich von 10 GHz bis 1 THz arbeitet.

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PHENOMenon: Terahertz to mm-wave

DFG-Forschungsprojekt

Plasmonen-unterstützte Millimeterwellen- und Terahertz-Generation in Nano-Photonischen Halbleiterstrukturen

Ziel der internationalen Kooperation zwischen der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der Universität von Ottawa (UoO), Kanada, ist die gezielte Nutzung von Feldstärkeüberhöhungen in metallisch-optischen (plasmonischen) Nanostrukturen zur effizienten THz-Generation.

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Europäisches Forschungsprojekt

EuroPIC

Ziel des EuroPIC-Projektes ist es, integrierte photonische Mikrosysteme in hoch entwickelte Produkte zu überführen, auf die dann eine Vielzahl von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu einem Bruchteil bisheriger Kosten Zugriff haben. Dies wird erreicht, indem eine wissensbasierte Technologie für die Herstellung von Indiumphosphid-basierten integrierten photonischen Schaltungen – sogenannten PICs – entwickelt wird, die durch Flexibilität und drastische Reduktion der Herstellungskosten überzeugt. EuroPIC wird somit den Grundstein für den Durchbruch von photonischen Schalkreisen legen, hin zu einem breiten Portfolio von Applikationen.

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Europäisches Forschungsprojekt

PARADIGM

Ziel von PARADIGM ist es, eine fundamentale Änderung der europäischen Photonik-Forschung und -Entwicklung herbeizuführen. Analog zur Mikroelektronik strebt PARADIGM die Schaffung europäischer Foundry-Services für die Entwicklung und Herstellung integrierter photonischer Chips (PIC) auf InP-Basis an. Die UDE ist Mitglied der PARADIGM-USER Group.

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Europäisches STReP

iPHOS

Im Rahmen von iPHOS (Integrated photonic transceivers at sub-terahertz wave range for ultra-wideband wireless communications) erforscht die Universität Duisburg-Essen (UDE) photonische Techniken und Technologien für zukünftige breitbandige Funksysteme, die bei extrem hohen Trägerwellen im Sub-Terahertz-Bereich arbeiten sollen. Das Hauptziel von iPHOS ist die Entwicklung von integrierten photonischen Transceivern für solch breitbandige Sub-THz Funksysteme. Partner sind die Unternehmen THALES Aeroportes, Alcatel-Lucent und die ACST GmbH sowie die Universitäten in Cambridge und Madrid, die technischen Universitäten in Berlin und Eindhoven und das University College London.

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Europäisches ITN

MITEPHO

MITEPHO (Microwave and Terahertz Photonics ) ist ein sogenanntes Initial Training Network (ITN), das innerhalb des 7. Rahmenprogramms von der EU gefördert wird. MITEPHOs Ziel ist es, Absolventen mit ingenieurwissenschaftlichem und/oder physikalischem Hintergrund zu Experten auf dem Gebiet der photonischen Signalerzeugung für den Mikrowellen- bis Terahertz-Frequenzbereich zu machen. Das Netzwerk besteht aus fünf renommierten Universitäten, zwei Forschungseinrichtungen sowie vier industriellen Partnern, jeweils mit Sitz in Europa.

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Forschung für die ESA

PHOMIGEN

Im Auftrag der europäischen Raumfahrtagentur ESA entwickelt die UDE gemeinsam mit dem französischen Konzern THALES den Prototypen einer in der Frequenz abstimmbaren photonischen Millimeterwellen-Quelle im W-Band (75-110 GHz).

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Europäisches IP

IPHOBAC

IPHOBAC entwickelt innovative photonische Bauelemente und Komponenten für Millimeterwellen- Anwendungen im Bereich Kommunikations-, Mess-, Sicherheits- und Radartechnik.

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Zentrum für Nanointegration

CeNIDE

CENIDE, das Zentrum für Nanointegration Duisburg-Essen, wurde in 2005 von Mitgliedern der Physik, Chemie und Ingenieurwissenschaften als eine Plattform für die verschiedenartigen Nano-Aktivitäten der Universtät Duisburg-Essen (UDE) gegründet.

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