ZHO

An diesem Ort passiert es

Elektronen treffen auf Photonen

Angesiedelt im Zentrum für Halbleitertechnik und Optoelektronik, verfügt der Lehrstuhl seit dem Jahr 1998 über eine erstklassige technische Infrastruktur. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen hier gemeinsam mit der Halbleitertechnik ein Reinraumlabor von mehr als 470 Quadratmetern Fläche. Neben zahlreichen europäischen Projekten ist der Lehrstuhl für Optoelektronik auch am Zentrum für Nanointegration CENIDE und am NanoEnergieTechnikZentrum NETZ beteiligt.

Photonic Sensor

Photonischer kohärenter 250-GHz-Sensor

Die Charakterisierung komplexer Materialien und bewegter Objekte in beliebigen Umgebungen ist eine zentrale Herausforderung an die Sensortechnik (z.B. für 3D-Materialkarten). Für solch komplexe Aufgaben müssen neuartige Sensoren entwickelt werden, die Wellenform, Frequenzbandbreite, Trägerfrequenz und Beobachtungssektor adaptiv an die Messumgebung und Materialeigenschaften anpassen können.

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Lehre

Jetzt für Vorlesungen anmelden

Im Wintersemester 2016/17 bieten wir Vorlesungen, Übungen und Laborpraktika aus den folgenden Bereichen an:

  • Optoelektronik (OPTO), Optoelektronik Praktikum (POE)
  • Optische Kommunikationstechnik (OCT)
  • Optische Signalverarbeitung (OSV)
  • Lasertechnik (LT)

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1024 QAM constellation diagram

Neuer Weltrekord bei digitaler Funkübertragung

Im Rahmen der europäischen Forschungsprojekte IPHOBAC-NG und RAPID5G wurden neue Technologien bzw. Systemarchitekturen entwickelt, die eine besonders effiziente Funkübertragung auch bei höchsten Funkfrequenzen ermöglichen.

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WAZ

Internet der Zukunft steckt in Straßenlaternen

Das mobile Internet der Zukunft ist unvorstellbare 50 Mal leistungsfähiger als die aktuellen Systeme und wird übertragen über Kleinstantennen, die in Straßenlaternen hängen und über das Glasfaser-Netz mit einander verbunden sind.

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IPHOBAC-NG

Schnellerer Datenfunk mit RAPID

Zu Beginn des Jahres hatte die Europäische Union gemeinsam mit Japan einen Aufruf zur Einreichung von Verbundforschungsvorhaben in vier speziell ausgewählten Technologiebereichen veröffentlicht. Innerhalb der vier Schwerpunkte sollte jeweils nur ein Projekt gefördert werden. Im Bereich „Access Networks for Densely Located User Areas“ konnte sich die Duisburger Uni mit ihren internationalen Partnern gegenüber vielen anderen Konsortien durchsetzen.

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FiWIN5G

Fiber-Wireless Integrated Networks for 5th Generation delivery

Das europäische Trainings-Netzwerk FiWIN5G hat das Ziel, eine neue Generation von Forschern auszubilden, die es Europa ermöglichen soll, eine Führungsrolle im multidisziplinären Bereich des drahtlosen Internetzugangs auf der Basis von 5G und höher einzunehmen.

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IPHOBAC-NG

Integrated Photonic Broadband Radio Access Units for Next Generation Optical Access Networks

In Europa warten noch die meisten aller ländlichen Haushalte auf den Anschluss an das sogenannte Breitband-Zugangsnetz der nächsten Generation (NGA Network). IPHOBAC-NG zielt auf die Veränderung dieser Situation hin und zwar durch die Entwicklung neuartiger photonischer Komponenten und Teilsysteme, um den schnellen Breitbandzugang statt per Faser über Funk zu ermöglichen.

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